Ich dachte ja, der Kurs wird bestimmt intensiv aber ich habe sicher noch Zeit für anderes und kann noch ein paar mal bloggen... Naja, ich muss zugeben, es hat nicht so gut geklappt. Der Kurs ist ziemlich intensiv (aber auch sehr gut, ich habe unglaublich viel gelernt. Dann gibt es leider auch immer wieder andere kleine Aufgaben/Probleme die dann halt am Abend noch meine Aufmerksamkeit brauchen. Aber mir geht es gut und ich genieße noch die letzten Wochen.
Inzwischen geht es leider nicht mehr so viel wandern, die Lavinengefahr hat deutlich zugenommen und dann ist es eben dunkel. Ab und zu, gibt es aber noch kleinen Touren:
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Abends noch kurz auf nen kleinen Berg hoch und eine wunderbare Aussicht über Longyearbyen gehabt
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Heute ging es auch nochmal zwei Stunden raus, das Bild wurde gegen 11:30 Uhr aufgenommen.
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Hier ein Teil eines Flugzeugs das im 2. Weltkrieg hier abgestürzt ist
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Dafür habe ich in den letzten Wochen zusammen mit den anderen Kursteilnehmern die kulinarische Seite Longyearbyens erkundet. Es gibt ein paar nette Cafés hier und auch erstaunlich viele Restaurants.
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Es gibt ein Huskycafé, wo Huskys rumlaufen und gerne gestreichelt werden. Ganz süß, aber ich weiß nicht so ganz was ich davon halten soll...
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Eine sehr leckere Poke-bowl, das Sushi sah auch sehr gut aus. Wieso bekommt man besseres Essen hier verglichen mit Umeå?
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Frühstück bei Fruenes, das Strickcafé im Ort
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Ganz normale Chips in einer sehr putzigen Verpackung (angeblich gibts die nur hier)
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Es gibt sogar regionales Bier! Naja gut, die Zutaten werden importiert, aber hier gebraut.
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Letzte Woche habe ich auch die Dunkelheit stärker gemerkt, man verliert das Zeitgefühl und ich bin müder als sonst. Es gibt hier ein paar Tageslicht Lampen, ich bin mir noch nicht so ganz sicher ob die helfen.
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Eine künstliche Sonne :)
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