Vandring

Es ist schon wieder Montag und damit Zeit für einen neues Post. Unter der Woche ist mal wieder nicht so viel passiert, da habe ich schließlich mit der Uni zu tun. Das einzige Nennenswerte war wohl, dass ich zum ersten Mal in Schweden Essen war. Am Dienstagabend hat sich die Buddygruppe getroffen und wir waren in der Orangeriet, dort kann man Burger essen kann und zusätzlich Billard, Dart, Boule (scheint hier nicht nur ein Spiel für Rentner zu sein) und vieles mehr spielen. Essen war auf jeden Fall ganz gut und es war ein netter Abend mit der Buddygruppe. Am Donnerstag habe ich mich noch mit einer Freundin zum fika getroffen und wir haben versucht schwedisch zu reden. Ich sollte wohl eher sagen, sie hat flüssig geredet und ich habe es versucht. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, also werde ich wohl einfach weiter üben müssen. Am Freitag ging es dann mal wieder Volleyball spielen und danach gab es einen ziemlich witzigen Spieleabend mit den Leuten auf dem Flur. 

Nun zum Wochenende, da war ich nämlich mit Lea wandern. Und zwar haben wir eine zweitägige Wanderung in der Nähe von Fredrika (80 km westlich von Umeå) gemacht. Im Vorfeld war es sehr kompliziert eine passende Strecke zu finden, denn leider fahren hier am Wochenende scheinbar kaum Busse. Aber am Ende haben wir es doch noch geschafft und am Samstagmorgen ging es in aller Frühe los. 

Es geht los (noch etwas müde und kalt)...

Am Anfang noch auf einer ziemlichen breiten Straße und es ist inzwischen sehr herbstlich






Eine Hängebrücke!

    


Eignet sich auch gut als Selfiemotiv... 




Noch eine Hängebrücke, über diese müssen wir auch wirklich drüber und das Wetter wird auch besser

Irgendwo unterwegs

Oh nein... Hier wollten wir übernachten, das wird wohl nix. Frage: Weiter gehen oder zum letzten Windschutz zurück?

Weiter gehen war definitiv die richtige Entscheidung! Hier gab es sogar eine richtige Hütte!

Jetzt nur noch Abendessen und dann schlafen. Wir waren beide ziemlich müde und fertig.

Ausgeschlafen kann es am nächsten morgen weiter gehen. So sah die Hütte übrigens von außen aus. Beim reingehen war Kopf einziehen angesagt.

Ausblick am zweiten Tag

Der Drakryggen (Drachenrücken), Ziel des zweiten Tages

Danach gings dann an die nächste Bushaltestelle und dann ab nach Hause. Hier in Schweden gibt es übrigens Bushaltestellen, wo weder ein Häuschen noch ein Schild steht. Hat aber alles irgendwie geklappt. Die Wanderung war echt super, wir hatten echt Glück mit dem Wetter, es war wenig los und landschaftlich hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Leider ist die Wanderzeit so langsam vorbei, da die Tage immer kürzer werden.

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